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Kühle Power für besseres Lernen

Auf Knopfdruck herrscht in den Unterrichtsräumen und am Empfang an der TEKO in Olten angenehmes Lern-Klima. Und das ganz bequem und zentral gesteuert vom Empfangsbereich aus. Die Krüger + Co. AG hat die Schweizer Fachschule mit zwei VRF-Klimasystemen ausgerüstet, deren Herzstück das Bedienpanel am Empfang ist.

Ist es in einem Schulzimmer zu warm oder kalt, lässt sich die Temperatur einfach von Empfangsbereich aus steuern, so können sich die Studierenden an der TEKO in Olten ganz auf den Unterricht konzentrieren. Die schweizerische Fachschule für Technik, Wirtschaft und Handel – TEKO – in Olten hat die Klimatisierung der Schulzimmer und des Empfangsbereichs letzten Herbst in Auftrag gegeben. «Für die drei Stockwerke mit 14 Räumen setzten wir zwei VRF-Systeme mit einer Leistung von insgesamt 80 Kilowatt ein», erzählt Pierluigi Pezzuto, technischer Verkaufsberater bei der Krüger + Co. AG in Rothrist. Damit zählt die Anlage zu den grössten in der Schweiz. Projekte wie diese bieten den Fachspezialisten der Krüger + Co. AG die Möglichkeit, ihre langjährige Erfahrung voll einzubringen.

Alles aus einer Hand – Planung, Beratung, Umsetzung

Pezzuto, der vonseiten Krüger die Projektleitung innehatte, sorgte für die komplette Planung, Berechnung und begleitete den Einbau der Anlage: «Dazu gehörte beispielsweise die Auslegung der Geräte, die Berechnung der Kältemittelmengen und der Verlauf der Leitungen.» In den Unterrichtsräumen wurden für die optimale Luftverteilung Wandgeräte und im Empfangsbereiche eine Vier-Weg-Kassette in der Decke installiert.
«Das Besondere an dieser Klimatisierungslösung ist das Touch-Bedienpanel am Empfang. Von dort aus lässt sich jedes einzelne Gerät individuell steuern», erklärt Pezzuto. «Sei es das Ein- oder Ausschalten, die Regelung der Temperatur und der Lüftungsgeschwindigkeit sowie die Programmierung eines Tages- und Wochenprogramms.»

Versteckte Kältemittelleitungen

Möglichst wenige und nicht sichtbare Kanäle für die Kältemittelleitungen war eine Vorgabe des Kunden. «Krüger hat die Vorgaben zu meiner vollsten Zufriedenheit umgesetzt», sagt Josef Räber, Schulleiter bei der TEKO. Die Kältemittelleitungen sowie die grossen Steigleitungen zogen die Krüger-Klimamonteure nach Möglichkeit durch Einbauschränke und versteckten sie so. «Beim obersten Stockwerk mussten wir uns eine kreative und individuelle Lösung einfallen lassen», berichtet Pezzuto. Aufgrund der Corona-Krise durften die Monteure die Wohnung im obersten Stock nicht betreten und mussten deshalb die Leitungen zum Aussengerät auf dem Dach an der Fassade hochziehen. Für die Konstruktion des Kabelkanals war eine Sonderanfertigung notwendig, damit dieser an der vorhandenen Wellblechfassade installiert werden konnte.

Rücksicht auf Anwohner

Die TOSHIBA-Aussengeräte gehören zu den geräuschärmsten auf dem Markt. Damit die Anwohner noch weniger Geräuschemission haben, verfügt die Klimaanlage über einen Nacht- und Wochenendmodus. In diesem Modus laufen die Geräte auf einem Minimum und sind noch leiser.

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