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Alte Ölheizung durch nachhaltige Wärmepumpe ersetzt

Um nachhaltige Energiequellen zu fördern, unterstützen die meisten Kantone Projekte, die auf eine zertifizierte, nachhaltige Wärmepumpe wechseln. Einen solchen Wechsel hat Jürg Gubser aus Schwellbrunn (AR) vollzogen, neu heizt eine Toshiba Wärmepumpe von Krüger das Haus. Der Entscheid fiel auf Krüger, weil neben dem Produkt auch die Dienstleistung stimmte.

«Als im letzten Herbst die Ölheizung ausstieg, war für mich klar, dass ich auf eine umweltschonende Heizung wechsle», erzählt Jürg Gubser. Gubser, der ein Haus in Schwell­brunn besitzt, hatte sich schon lange mit dem Thema alternative Energien beschäftigt und sich verschiedene Offerten eingeholt. Darunter war jene der Krüger + Co. AG mit ihrer Toshiba Wärmepumpe, Estia, die das Zertifikat Wärme­pumpensystem-Modul (WPSM) trägt und in den meisten Kantonen fördergeldberechtigt ist. «Ich ent­schied mich für Krüger, weil das Gesamtpaket stimmte», erklärt Gubser.

Qualitative Beratung und gutes Produkt

Christian Fritsche, Technischer Verkaufsberater bei Krüger Degersheim, betreute das Projekt. «Die Beratung war kompetent und sympathisch», so Gubser. «Christian Fritsche ist auf meine Wünsche und Bedürfnisse eingegangen und hat nicht versucht, mir alles Mögliche dazu zu verkaufen. Zudem ist die Estia ein gutes Produkt.» Ein weiterer ausschlaggebender Punkt war das positive Feedback eines Bekannten aus Schwellbrunn, der ebenfalls eine Krüger Wärmepumpe installiert hat. Anhand dieses Referenzobjekts konnte garantiert werden, dass die Wärmepumpe bei eher kühleren Aussentemperaturen, wie sie auf rund 1’000 Metern über Meer in Schwellbrunn herrschen, noch effizient arbeitet.

Kurze Planung- und Umsetzungsphase

Da die bestehende Heizung nicht mehr funktionierte und die Aussentemperaturen langsam kühler wurden, eilte die Umsetzung. «Wir waren gefordert. Aber innert rund zwei Monaten haben wir alles von der Planung, der Baubewilligung bis zum Einbau der Wärmepumpe inklusive Pufferspeicher durchgezogen», berichtet Fritsche, der bei dem Projekt auch die Bauleitung innehatte.

Die Estia Luft-Wasser-Wärmepumpe ist eine Split-Anlage, bestehend aus einer Hydro-Inneneinheit für Warm- und Kaltwasser, und einem Aussengerät. Da die Estia eine relativ geringe Menge Kältemittel benötigt, sind keine gesetzlichen, periodischen Dichtigkeitsprüfungen vorgeschrieben, was die Unterhaltskosten positiv beeinflusst. Die Splitgeräte sind im Unterschied zu Monoblocs flexibler einsetzbar. «Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit von Krüger. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm. Zudem ist es als regionales Unternehmen bei Bedarf rasch vor Ort», sagt Gubser.

Anbindung an Fotovoltaik geplant

Im kommenden Sommer möchte Gubser das Haus mit Fotovoltaik ausstatten. Über die Smart-Grid-Ready-Steuerung lässt sich die Estia Wärmepumpe mit der Solarenergie verbinden und damit eine Eigenverbrauchsoptimierung einfach realisieren. Gubser nimmt damit eine Vorreiterrolle ein und für Krüger wäre es ein äusserst interessantes Pilotprojekt.

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