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Gute Zusammenarbeit bei der Trocknung rettete vieles

Mehrere Stockwerke der Betriebszentrale der Migros Ostschweiz standen im Sommer nach unwetterartigen Regenfällen teils zentimetertief unter Wasser. Eine schnelle Intervention, der Einsatz von erfahrenen Krüger-Trocknungsprofis und die hervorragende Zusammenarbeit von Kunde und Krüger sorgt für einen glimpflichen Ausgang mit wenig Folgeschäden.

Das Gebäude B der Migros Betriebszentrale in Gossau wird aufgestockt, dafür wurden Kernbohrungen am Dach gemacht. In der Nacht auf den Montag, 2. Juli, gingen kurze, jedoch heftige Niederschläge über Gossau nieder. Die Wassermassen gelangten übers Dach ins Gebäude und sammelten sich in mehreren Bereichen einiger Stockwerke zentimeterhoch.

Schnelle Reaktion und gute Disposition

Die Securitas boten noch in der Nacht das Hausdienstteam der Migros auf, das sofort mit dem Absaugen des Wassers beginnt. Dies ist die erste Sofortmassnahme bei einem Wasserschaden. Am Montagmorgen geht dann der Notruf bei Josef Meienhofer, Disponent Wasserschaden bei der Krüger + Co. AG in Degersheim, ein. Er leitet umgehend alles in die Wege: E organisiert Entfeuchter und Gebläse sowie deren Transport zum Kunden und verschiebt Termine, damit der Pikettmonteur Fredy Frehner sich vollumfänglich dem Fall annehmen kann. Eine Stunde später trifft die Krüger-Crew mit den Geräten bei der Betriebszentrale ein.

Die Zusammenarbeit war sensationell.

Unterstützung durch Hausdienst und Bauarbeiter

Damit wenige oder keine Folgeschäden entstehen, muss die Feuchtigkeit so rasch wie möglich eliminiert werden. Um keine Zeit zu verlieren und gleich mit dem Trocknen zu beginnen, unternimmt der Fachmann Wasserschadentrocknung Fredy Frehner nur einen kurzen Rundgang zusammen mit dem Leiter des Migros-Hausdienstes. «Auf einem Stockwerk gab es Industrieparkettboden, der bereits zu quellen anfing. Hier war klar, dass wir sofort mit möglichst vielen Entfeuchtern hinmussten», so Frehner. Zu dritt erfolgte die Montage der 31 Entfeuchter und 20 Gebläse auf allen Stockwerken. Neben zwei Krüger-Mitarbeitern erhielt Frehner Unterstützung durch einen Bauarbeiter vor Ort, der betroffene Bodenbeläge und Tapeten gleich entfernte, und dem Team des Hausdienstes, das Wasser hinter Büroschränken absaugte. «Mit ihrer Hilfe kamen wir äusserst zügig und speditiv voran», führt Frehner an. Nachdem die Entfeuchter und Kaltluftgebläse aufgestellt waren, erstellte der Fachmann die detaillierte Schadensaufnahme und nahm eine Feinjustierung der Geräte vor.

Industrieparkettboden gerettet

20 Tage dauerte der Trocknungsprozess. Während dieser Zeit musste das Team des Hausdienstes zweimal täglich die Eimer der 31 Entfeuchter leeren. «Die Zusammenarbeit war sensationell. Wir konnten uns im Gebäude frei bewegen, was nicht immer gegeben ist. Zudem erhielten wir kompetente Unterstützung, die meine Anweisungen befolgten und gleich umsetzten», berichtet Frehner. Durch diese perfekte und unkomplizierte Zusammenarbeit von Migros und Krüger konnte der Folgeschaden sehr gering gehalten werden. Der Industrieparkettboden konnte gerettet werden, lediglich Teppiche und einige Tapeten wurden zerstört.

 

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